Birkenkopf aktuell 10.12.19

                      Infoabend von Altus am 03.Dez.in Dörrmoschel

Bei der Projektvorstellung in Dörrmoschel waren                      erfreulicherweise viele aus den Gemeinderäten anwesend.

Es wurde schnell klar, dass es lediglich um das erneute Kassieren von Subventionen durch Firma Altus geht. Dörrmoschel und Teschenmoschel jedoch keinen Cent bekommt, aber die Hauptbelastung tragen sollen.

Die alten Anlagen können, lt. Altus noch 20 Jahre laufen.

Wegen Infraschall informierte Altus mit einer Broschüre aus dem Jahr 2013! Altus versuchte die Forschungsergebnisse der  Unimedizin Mainz ( Prof. Vahl) aus April 2018, sowie die Stellungnahme des Umweltbundesamtes vom August 2019 kleinzureden.

Anmerkung:
Das Umweltbundesamt ist unter anderem auch zuständig für die Abwehr von Gesundheitsgefährdungen der Bevölkerung.
Die Aussage des Umweltbundesamtes am 19. 08. 2019 die besagt, dass eine Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung durch Infraschall wahrscheinlich ist, kam, nach Kenntnisnahme der Mainzer Forschungsergebnisse von Prof. Vahl.

Helmut Faller,                                                                       Margrit Franke,
VG Ratsmitglied, Bauauschussmitglied                           Mitglied der Gnor

 

Ein Gedanke zu „Birkenkopf aktuell 10.12.19“

  1. Wir haben 3 Anlagen auf dem Birkenkopf die seit Jahren munter vor sich hin drehen und eine akzeptable Höhe haben. Wir haben uns an sie gewöhnt und die Schallbelästigung hält sich in einem erträglichen Rahmen. Eine Energieerzeugung, die für alle akzeptabel ist um noch munter 20 Jahre weiter zu laufen.
    Nur anscheinend nicht für Fa. Altus. Da geht es nicht um Stromerzeugung, da geht es um Subventionen, wie Altus in Dörrmoschel nochmal deutlich machte. Und damit wir auch die Pille schlucken, wird uns erzählt von Artenschutz, Co2 Einsparung. Von großen neuen Anlagen die viel leiser sind und es ja nur 2 werden.
    Da bekommt Bisterschied ein Schmankerl an jährlicher Pachtzahlung die, wenn man sich an die ortsüblichen Pachtpreise orientiert hätte, nicht ein Gedanke daran verschwendet worden wäre.
    Und so dreht sich der Windwahn munter weiter, wird von unseren Steuergeldern subventioniert, weil nach den vielen Jahren die Windbranche es immer noch nicht geschafft hat auf eigenen Füssen zu stehen.
    Mit einer durchdachten Energieerzeugung hat das schon lange nichts mehr zu tun. Eher mit „Mein Säckel, dein Säckel“ und die Leidtragenden in diesem Karussell sind wir.

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